Vergangene Veranstaltungen

RaBe Clubtour – anyone can play guitar

RaBe ist wieder unterwegs. Und wie!  Auf der grössten RaBe-Clubtour seit Anbeginn der Zeit. Vom November bis Anfangs Dezember besuchen sie traditionell die besten Clubs, Bühnen und Partys in Bern. In der Brass diesmal mit dem Anyone can play guitar - Team und folgenden Bands: Pizza Prostata - CD-Taufe des lange gegärten neuen albums «The Gold Sessions» We kicked off in 1992 as a 5-Piece Punk Group called the Sausage Factory. Doing things onstage is part oft he act. Anyone can play a guitar, but not everyone will get onstage with a cows brain cellotaped onto their head or paint themselves blue and set off fireworks three floors underground. In 1996 we split and became a 4-Piece unit called Pizza Prostata. We experimented with industrial sounds and loads of electronics. We had to, seeing our drummer left for Scotland, where he staied for a year to study and experience the Scottish style of wrestling. We took a break for a couple of years and found back to our rocking roots. Basic, simple, straight forward songs in the classic drums, base, guitar and vocals setup. Great songs played badly but with passion.         The Noses Vier auffällig benaste Herren aus Bern (CH) gründeten 1989 die Band "The Four Noses". Stilmässig bewegen sich die Jungs zwischen Rock, Punk und Ska. Die Einflüsse reichen von den Ramones, The Clash und den Undertones über Telephone, die Sheriffs, Mano Negra und Kortatu zu den Specials, Madness, Laurel Aitken und Prince Buster. Vielleicht die treffendste Stildefinition stammt von einem Konzertplakat anlässlich eines Gigs im Level Club in Cordoba: "Somos Ska-Rockers". Gesungen und gejauchzt wird in englisch, italienisch, französich und deutsch. Pikant: Auch nach 15jähriger Karriere ist man sich immer noch nicht einig, wer den grössten "Zinggen" trägt. The Bauknechts         anschliessend Disco mit DJ Electric

Konzert mit Iwan Petrowitsch, JB Funks und Tilt & 200 BPM

Iwan Petrowitsch Von der Strasse in die Boxen und wieder zurück. Iwan Petrowitsch sind eine Ode an die graue Welt. Drückender Sound und verspielte Lyrics zeichnen die drei Jungs aus Bern ebenso aus, wie die reine Freude an der Musik. Malek, Juka und Rouze kennen sich seit Kindestagen und haben sich über die letzten Jahre eine eigene Philosophie, eine Nische geschaffen. Iwan Petrowitsch sind in erster Linie Musiker und werden in nächster Zeit wohl auch mit anderen Projekten mit der Band und befreundeten Künstlern auffallen. http://www.iwanpetrowitsch.ch JB Funks JB Funks ist Rapper, MC, Freestyler, Dichter und Denker aus Biel (CH). Aufgewachsen in den goldenen 90 Jahren war er immer schon Assoziationen knüpfend und labbernd, wenn andere schwiegen oder schlau sein wollten. Berührt von Texten über eine Welt die zu schön ist um nicht darüber zu schreiben und zu hässlich beschwiegen zu werden, erfasst er die Momente in denen Hühnerhaut Rationalität ablöst. Seine Texte sind Bilderschlachten, sein Leben eine Mischung zwischen Mittelschichtnormalo und Traumtänzer. Er ist mit Feuer unter den Wimpern und dem Wissen, dass Rap sowie Alles andere eigentlich Nichts ist unterwegs ins Jetzt. Wenn du zuhörst hat er dir etwas zu sagen, wenn nicht erzählt dir deine Mutter am nächsten Tag davon. http://www.ohhomesick.com Tilt & 200 BPM Wer 200BPMs Musik kennt, weiss, dass bei ihm keine Gefangenen gemacht werden und das zeigt er auf seinem Debütalbum „Anti Aus“ auch. Psychopathische aber auch berührend ehrliche Texte über düstere, minimalistische Syntie Beats. Seine Texte trägt 200BPM gerne Doubletime (extra schnell) vor, so dass das Verstehen der Lyrics beinahe zur Herausforderung wird.TILT releast erst mal ein Mixtape, bevor er die Arbeit an seinem Debütalbum beginnt. Sein Style setzt sich aus wortgewandten Battlestyles und persönlichen, tiefegründigen Songs zusammen. Das Markenzeichen von TILT sind überlegene und intelligente Punchlines, die im Ohr bleiben.

Café Palestine

Café Palestine zu Gast in der Brass. Diesmal mit Derya Sancar - Ein Herbst in Palästina Derya Sancar verbrachte drei Monate in Ramallah. Als Architekturstudent verfasste er bei der UNRWA eine Studie im Rahmen des Barrier Monitoring Unit Projekts zur Auswirkung der Mauer auf die Entwicklung eines palästinensischen Dorfes am Beispiel von Hizma. Mit Fotos, Graphiken und einem Kurzfilm berichtet er über seinen Alltag in Ramallah und seine Beobachtungen zur Besatzung. Ab 18 Uhr Palästinensisches Essen   Das nächstes Café Palestine findet am 27 Januar statt. Dann mit einem Vortrag voon Kurt o. Wyss, ehemaliger Schweizer Botschafter und Autor des Buches "Wir haben nur dieses Land" Weitere Infos folgen